Hört auf, Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

Nur, wer Lager und Letzte Meile als interdependentes System misst und steuert, erreicht auch Profitabilität. Das Beispiel Oda Norway.

E-Grocery Fulfillment UPH DPH:Allmorgendliches Planungsmeeting bei Oda, um KPIs von Lager und letzter meile aufeinander abzustimmen

Fragt man zehn E-Grocery-Verantwortliche nach ihrer Picking-Performance, erhält man zehn verschiedene Antworten – nicht weil die Performance so unterschiedlich wäre, sondern weil jeder anders misst. Der eine berichtet stolz über 120 Units Per Hour, verschweigt aber, dass darin weder Wareneingang noch Nebenzeiten enthalten sind. Der andere meldet durchschnittlich 4.5 Drops per Hour auf der Letzten Meile, klammert aber die Beladung im Depot und die Rückfahrt aus. Was auf den ersten Blick wie solide operative Exzellenz aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Kennzahlen-Kosmetik. Und genau diese ist für die Profitabilität brandgefährlich.

Das Grundproblem: Jeder misst, was ihm passt

Der blinde Fleck: Wenn Lager und Letzte Meile in Silos operieren

Abbildung 1: Erfolgsmessung E-Grocery Fulfillment am Beispiel von Oda mit Terminal als Schnittstelle zwischen den Prozessströmen – Nur wer sämtliche Prozessschritte einbezieht, misst die wahre Ausbringung. 

Ganzheitlich messen: Das Framework für echte Vergleichbarkeit

Vom Messen zum Steuern: Synergien heben, Komplexität reduzieren

Abbildung 2: Allmorgendliches Planungsmeeting bei Oda, um KPIs von Lager und letzterMeile aufeinander abzustimmen. 

Was E-Grocery Händler jetzt tun sollten, um den «Path to Success» zu beschreiten: Drei konkrete Handlungsfelder

Finally: Die ehrliche Zahl ist die bessere Zahl

DIE KERNAUSSAGEN NOCHMALS AUF EINEN BLICK

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